Corona-Warnstufe gilt ab Mittwoch 03.11.2021

Zutritt zur Fahrausbildung und zum Fahrschulbüro nur für Genesene, Geimpfte oder Getestete

Vereinfacht gesagt, gilt mit der Ausrufung der Warnstufe, dass der Zutritt zur Fahrschule (Theorieunterricht, Praxisunterricht, Büro, Seminare (ASF/FES), nur nach Vorlage 

  • eines vollständigen Impfnachweises,
  • eines Genesen-Nachweises
  • eines Antigenschnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder
  • eines PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) erlaubt ist.

Die Fahrschule ist verpflichtet die Nachweise überprüfen und einen Kunden bei Nichtvorlage abzuweisen.

Theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfung

Die o.g. Regelungen gelten identisch auch für die theoretische und praktische Fahrerlaubnisprüfung.
Auch diese darf ohne die Vorlage der genannten Nachweise nicht stattfinden.

 

Warnstufe
Weitere Informationen zur Testpflicht

Wann ist ein Antigen-Test in der Warnstufe erforderlich?

Für

  • Anmeldung und Beratung im Fahrschulbüro
  • Theorieunterricht
  • Praktische Ausbildung
  • Seminare
  • BKF-Weiterbildung
  • BKF-Ausbildung zur beschleunigten Grundqualifikation, nur und soweit vom Arbeitsamt gefördert

reicht in der Warnstufe gemäß den Vorgaben der Corona-VO ein Antigen-Schnelltest (max. 24 Stunden alt) aus.

Wann ist ein PCR-Test erforderlich?

Hingegen muss in folgenden Fällen in der Warnstufe ein PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorgelegt werden:

  • Erste-Hilfe-Kurse
  • BKF-Ausbildung zur beschleunigten Grundqualifikation, wenn nicht vom Arbeitsamt gefördert
  • Sonstige Kurse der Fahrschule, z.B.
    • Gabelstapler
    • Ladekran
    • Ladungssicherung etc.

Testpflicht in der Fahrerlaubnisprüfung

Was gilt für den Fahrerlaubnisprüfer?

Rechtlich betrachtet ist der TÜV „Veranstalter“ der Prüfung.

Der Prüfer muss deshalb gemäß der Corona-VO von den Teilnehmern seiner „Veranstaltung“, also von Fahrschülern und Fahrlehrern, einen 3G-Nachweis verlangen.

Für die TÜV-Prüfer selbst gilt dabei die oben erwähnte Vorschrift, dass nicht-immunisierte Mitarbeitende sich zwei Mal in der Woche testen lassen, das Ergebnis aufbewahren und bei einer Kontrolle den zuständigen Behörden vorlegen müssen.

Wichtig: Der Fahrlehrer hat aber kein Anrecht darauf, einen 3G-Nachweis vom Prüfer zu verlangen.
Dies ist damit vergleichbar, dass auch Kunden, die beim Betreten eines Geschäfts einen 3G-Nachweis vorlegen müssen, keinerlei Anspruch darauf haben, dass ihnen der Geschäftsinhaber oder dessen Personal ebenfalls einen 3G-Nachweis vorlegen muss.

 

Unterrichtsplan NEU ab 20.12.-27-01-2022

 

Wir haben wieder gute Nachrichten was den Theorieunterricht angeht.

Laut Verkehrsministerium Baden-Württemberg dürfen Fahrschulen den Präsenzunterricht wieder anbieten !!!

 

Um den Mindestabstand von 1.5 m zu gewährleisten, darf die Kapazität von 12 Fahrschülern im Lehrsaal nicht überschreiten.

Das Tragen einer FFP 2 Maske ist verpflichtend.

 

Weitere Termine könnt Ihr im Unterrichtsplan hier: ->  Unterrichtsplan NEU ab 20.12.-27-01-2022

Euer Fahrschule Horlacher Team

 

Vielen Dank für Euer Verständnis

Fahrschule Horlacher